Donnerstag, 30. November 2017

Der November ...

Pinker Käse, der nach Prosecco schmeckt - Im Sommer jubelten Naschkatzen über die erste rosarote Schokolade. Nun staunen Käseliebhaber über ein Milchprodukt in derselben Farbe.

Pinker Käse, der nach Prosecco und Himbeeren schmeckt - die Great British Cheese Company hat sich mit ihrer Produkterfindung was getraut. Für den rosaroten Käse wurde Wensleydale Käse, ein englischer Hartkäse aus Kuhmilch, mit den unüblichen Zutaten versetzt. Der Wensleydale, der traditionellerweise in Form eines Zylinders mit natürlicher Rinde verkauft wird, hat zudem eine knallpinke Wachs-Ummantelung. "Dieser Käse ist ein Genuss für alle Schleckermäulchen", heißt es auf der Homepage des Unternehmens.

Es ist nicht das erste Mal, dass die Great British Cheese Company mit Käse experimentiert. Ein Klassiker des Konzerns, der jedes Jahr zu Weihnachten als Limited Edition aufgelegt wird, ist der "Wensleydale with Cranberries", ein Hartkäse der besonders fruchtig schmeckt.

200 Gramm des neuen rosaroten Käses kosten übrigens 4,50 Pfund, also umgerechnet etwas über fünf Euro. Bestellen kann man das extravagante Produkt über den Webshop der Great British Cheese Company.

Rosa Käse, das ist nicht ganz neu: Die Sorte Red Windsor, ein englischer Cheddar, wird aus Kuhmilch und Bordeaux hergestellt. Charakteristisch für den Käse ist eine zartrosa Marmorierung. (kurier.at)



Sodastream macht Wasser zu Wein - Sodastream-Geräte können aus Wasser nicht nur Sprudelwasser sondern bald auch Riesling machen. Mit einem Sodastream-Gerät lässt sich Wasser mit CO2 versetzen, wodurch es prickelnd wird.In Kürze bietet der Hersteller einen Zusatz an, mit dem aus dem Sprudelwasser Wein werden soll, oder zumindest ein Getränk, das an Riesling erinnert, wie der Hersteller bekanntgibt. "Sparkling Gold" heißt der Weinsirup, der im Verhältnis 1:5 mit Sodastream-Sprudelwasser vermischt wird. Laut Hersteller ist das Ergebnis bei Tests gut bei potenziellen Kunden angekommen.

Derzeit handelt es sich um eine limitierte Sonderedition, ob der Weinsirup den Jahreswechsel überlebt, ist demnach ungewiss. Eine Flasche des Konzentrats soll für zwölf Gläser alkoholische Sprudelgetränke reichen. Bei Einhaltung der vorgeschlagenen Dosis hat das Ergebnis rund zehn Volumensprozent Alkohol. Das Produkt wird ausschließlich über den deutschen Onlineshop des Herstellers vertrieben. Einen Preis gibt Sodastream bisher noch nicht an. (futurezone.at)



Google Sheep View: Kamera-Schafe auf den Färöern - Da Google keine Kamera-Autos auf die abgelegenen Färöer-Inseln schickte, nahm eine Einheimische das Projekt selbst in die Hand – und startete “Sheep View” mit fünf Schafen.

Seit dem vergangenen Sommer sind die Google Street View-Autos auch in Österreich unterwegs. Mit Hilfe der virtuellen 360 Grad-Aufnahmen aus der Straßenperspektive lässt sich (fast) die ganze Welt online erkunden. Bisher nicht auf Google Street View vertreten waren die Färoer: Aufgrund ihrer abgeschiedenen Lage haben es die Kamera-Autos des Internet-Giganten nicht auf die winzige Inselgruppe im Nordatlantik geschafft. Also beschloss eine Frau, die Sache selbst in die Hand zu nehmen – und stattete fünf Schafe mit 360 Grad-Kamerasystemen aus.

“Sheep View” nennt Durita Andreassen ihr Projekt, das Schlagzeilen machte. Nachdem die Färöerin das von den Schafen aufgezeichnete Videomaterial mitsamt der dazugehörigen GPS-Koordinaten auf Google Street View hochgeladen hatte, beschloss der Konzern, die Bemühungen zu unterstützen und stattete die Inselbewohner mit Kamera-Equipment aus. Touristen und Einheimische montierten diese an Autos, Fahrrädern, Pferden und sogar Scheibtruhen und machten weitere Aufnahmen, bis es am 1. November schließlich so weit war: Google gab offiziell bekannt, dass die Färöer ab sofort auch auf Street View vertreten sind. (autorevue.at)


Laternenairbags für Fußgänger - „Smombies“ - Immer mehr Fußgänger haben Unfälle, weil sie sich vom Handy ablenken lassen - davor warnt das Kuratorium für Verkehrssicherheit (KFV). Laternenairbags sollen in der Stadt Salzburg für Aufmerksamkeit sorgen.

Smombies lautet das aktuelle Modewort für Menschen, die so fixiert auf das Display ihres Smartphones sind, dass sie die Umgebung nicht mehr wahrnehmen. Smombie ist eine Kombination aus Smartphone und Zombie. Dass diese Gruppe immer größer wird, zeigt eine aktuelle Studie des KFV, wonach jeder fünfte Fußgänger in Salzburg beim Überqueren der Straße stark abgelenkt ist.

Laternenairbags sollen zum Umdenken anregen. Extra weich gepolstert - damit der Aufprall sanft ist: „Wir sind der Meinung, dass die Leute gescheit genug sind, dass sie, wenn sie informiert sind, das Verhalten umstellen“, sagte Martin Pfanner vom KFV.

Die Unfallstatistik zeigt: Fußgänger sind die Gruppe mit den meisten Unfällen, erst danach kommen Radfahrer und Mopeds, an vierter Stelle liegen Autounfälle. „Fußgänger sind bei über 40 Prozent der Unfälle abgelenkt und sind natürlich die schwächsten Verkehrsteilnehmer mit den stärksten Verletzungen“, sagte Experte Pfanner.

In China gibt es bereits eigene Gehwege für Handynutzer. Wer in Honolulu über eine Straße geht und dabei auf sein Handy starrt, riskiert seit vergangener Woche eine Geldstrafe, und in Augsburg hat die Stadt mit Ampeln im Boden reagiert.

Ähnliches ist in Salzburg nicht geplant: „Wir planen kein Ampelprojekt - ich glaube, das ist nicht der richtige Weg, jemand in seinem Ablenkungsverhalten zu unterstützen und die Ampel unten anzubieten. Die sieht er dann zwar, aber auf den Verkehr sieht er trotzdem nicht“, sagte Verkehrsstadtrat Johann Padutsch (Bürgerliste). In Salzburg sind Handynutzer übrigens schon gegen Poller gerannt und haben dann versucht, die Schäden am Smartphone einzuklagen. (orf.at)



Grillen zum Frühstück: Finnen backen Insektenbrot - Immer mehr setzen auf Insekten als Nahrungsmittel der Zukunft. Eine Brotsorte mit einer ungewöhnlichen Zutat hat ein finnischer Lebensmittelkonzern am Freitag auf den Markt gebracht: Insekten. Ein Laib enthalte circa 70 fein gemahlene Grillen, was drei Prozent seines Gesamtgewichts ausmache, hieß es in einer Mitteilung der Firma Fazer.

"Das Grillenbrot ist eine gute Proteinquelle. Die Insekten enthalten unter anderem gute Fettsäuren, Kalzium, Eisen und Vitamin B12", sagte Innovationsdirektor Juhani Sibakov. Er geht davon aus, dass Insekten in Zukunft auch in der westlichen Welt ein bedeutender Rohstoff für die Lebensmittelherstellung werden. Der Verkauf von Insekten als Lebensmittel war erst am 1. November 2017 in Finnland erlaubt worden. (kleinezeitung.at)



Coop verkauft ab sofort Insekten-Müsliriegen - Seit dem 1. Mai 2017 sind in der Schweiz drei Insektenarten als Lebensmittel zugelassen. Coop setzt weiter voll auf Insekten. Der Grossverteiler verkauft ab heute in zwölf Filialen den "Insect Bar". Der Energieriegel besteht zu 10 Prozent aus getrockneten Grillen, berichtet das Magazin "blick.de". Den Großteil der Sportlernahrung machen aber Datteln und Äpfel (je 20 Prozent) aus.

"Energieriegel entsprechen dem Zeitgeist. Insekten passen dank ihres Nährwerts bestens dazu", so die Devise. Ob das die Konsumenten auch so sehen, wird sich weisen. Den Geschmack des Riegels dominieren die Datteln.

Seit dem 1. Mai 2017 sind in der Schweiz drei Insektenarten als Lebensmittel zugelassen. Grillen, europäische Wanderheuschrecken und Mehlwürmer dürfen unter bestimmten Voraussetzungen als ganze Tiere, zerkleinert oder gemahlen an Konsumentinnen und Konsumenten abgegeben werden. (kleinezeitung.at)



Yamaha Niken: Dieses Dreirad ist ein Motorrad - Mit der Niken stellte Yamaha jetzt das erste serienmäßige, dreirädrige Motorrad mit 45-Grad-Neigesystem vor.

Mopeds mit drei Rädern sind keine Neuheit – Motorräder aber schon. Yamaha verspricht, dass die Niken auf kurvenreichen Straßen zu Hause sei: "Dank der zwei für eine optimierte Bodenhaftung geneigten Vorderräder kann die Niken enge Kurven mit absoluter Zuverlässigkeit nehmen."

Der 3-Zylinder-Motor mit 847 cm³ bringt 87,5 Nm Drehmoment bei 8.500 Umdrehungen in der Minute auf die Straße. Die Niken verfügt über ein leichtes Hybrid-Chassis und wiegt 263 Kilogramm.

Die Hinterradaufhängung bietet volle Anpassbarkeit von Federvorspannung sowie Zug- und Druckstufendämpfung und ermöglicht dem Fahrer die Einstellung auf die verschiedensten Bedingungen. Zudem kann die Vorspannung ohne Werkzeuge eingestellt werden.

Die ersten Motorräder für den europäischen Markt werden 2018 per Online-Bestellung verfügbar sein. Das Startdatum für Online-Reservierungen und der Preis für die Niken werden aber erst
in den kommenden Monaten bekannt gegeben. (heute.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Mittwoch, 29. November 2017

Glyphosat geht in die Verlängerung - erlaubt bis 2022

Glyphosat: was du über das Unkrautvernichtungsmittel Roundup wissen solltest - Roundup & Co. haben ein grosses Zerstörungspotenzial.

Glyphosat ist ein Unkrautvernichtungsmittel (Herbizid) – und das am häufigsten eingesetzte Pestizid weltweit. Auch in Deutschland wird es laut BUND auf 40 Prozent der Ackerfläche eingesetzt.

Der Wirkstoff, der zur Gruppe der Phosphonate zählt, ist der wichtigste Bestandteil zahlreicher Herbizid-Produkte, sowohl für den Gebrauch in der Landwirtschaft als auch im privaten Bereich.

Bei Glyphosat handelt es sich um ein sogenanntes Breitbandherbizid. Es vernichtet jede Pflanze – es sei denn, sie wurde gentechnisch so verändert, dass sie gegen das Herbizid resistent ist. Der Wirkstoff wird von den Pflanzen über die Blätter aufgenommen, gelangt dann in alle Bestandteile der Pflanze und blockiert einen essentiellen Stoffwechselprozess; die Pflanze stirbt.

Glyphosat lässt sich weder abwaschen, noch wird es anderweitig in nennenswertem Umfang abgebaut. Es reichert sich im Boden an und kann durch Verwehungen oder Auswaschungen auch in Gewässer gelangen. Laut BUND halten sich Rückstände in Futtermitteln und Lebensmitteln bis zu einem Jahr.

Der US-amerikanische Saatgut- und Herbizid-Konzern Monsanto ließ sich Glyphosat als Pflanzenvernichtungsmittel Anfang der 1970er Jahre patentieren. 1974 kam das Ackergift unter dem Namen „Roundup“ auf den Markt.

Zunächst kam es zur Behandlung der Felder vor der Aussaat zum Einsatz – in Deutschland ist das noch immer so. In den 1990er Jahren wurden gentechnisch veränderte Pflanzen zugelassen, die gegen das Herbizid resistent sind („Roundup Ready Crops“) – und Monsanto verkauft seitdem beides: Roundup und Roundup-resistentes Saatgut.

Glyphosathaltige Herbizide wie Monsantos Roundup töten ausnahmslos alle Pflanzen, mit denen sie in Berührung kommen. So verschwinden nicht nur im Ackerbau unerwünschte Beikräuter, sondern auch wertvolle Wildpflanzen. Weniger Wildpflanzen aber bedeuten auch weniger Lebensraum und Nahrung für Insekten. Weniger Insekten wiederum bedeuten weniger Nahrung für Vögel. So führt der Einsatz von Glyphosat mittelfristig dazu, dass die biologische Vielfalt schwindet.

Je mehr glyphosathaltige Pestizide eingesetzt werden, desto größer ist das Risiko, dass die „Unkräuter“, die damit eigentlich vernichtet werden sollen, resistent gegen den Wirkstoff werden. Im Extremfall könnte Glyphosat also irgendwann gar nicht mehr wirken – und die Bauern müssten entweder auf andere, nicht weniger gefährliche Pestizide ausweichen oder die Beikräuter doch wieder mit traditionellen Verfahren behandeln. Durch die Kombination verschiedener Pestizide können „Superunkräuter“ entstehen, die gegen verschiedene Herbizide resistent sind.

Auch wenn Glyphosat nur auf einem bestimmten Feld ausgebracht wird, lässt sich kaum vermeiden, dass Spuren auch auf benachbarte Äcker gelangen. Je nach Spritzmethode und Wind können so angrenzende Felder massiv belastet werden.

Das vielleicht größte Problem, das Glyphosat mit sich bringt, ist die Konzentration von Macht in den Händen weniger Konzerne – allen voran Monsanto. Da Monsanto nicht nur Roundup verkauft, sondern auch das Saatgut für Pflanzen, die dagegen resistent sind („Roundup Ready Crops“), verdient der Konzern gleich doppelt. Gleichzeitig macht Monsanto mit dieser Strategie Bauern auf der ganzen Welt von sich und seinen Patenten abhängig.

Roundup, der Glyphosat-basierte Bestseller das Saatgut-Konzerns Monsanto, ist das weltweit meistverkaufte Unkrautvernichtungsmittel. Es wird in großem Stil in der Landwirtschaft angewendet (zum Beispiel beim Anbau von Raps, Mais, vielen verschiedenen Getreidesorten, Soja und Baumwolle), aber auch in Grünanlagen (zum Beispiel von Städten und Kommunen) – und selbst Hobbygärtner versprühen noch immer Roundup in ihren Gärten und Einfahrten.

Parallel zur „klassischen“ Unkrautbekämpfung mittels Roundup macht Monsanto vor allem gute Geschäfte mit dem Verkauf von gentechnisch verändertem Saatgut in Kombination mit Roundup. Die sogenannten „Roundup Ready Crops“ sind resistent gegen Glyphosat. Damit ist die Anwendung von Roundup auch während der Wachstumsperiode der Pflanzen möglich – alles außer den extra gezüchteten Pflanzen wird vernichtet. Das befördert Monokulturen und gefährdet die Artenvielfalt in besonderem Maße.

Monsanto macht so mit Roundup gleich doppelt Profit: mit dem Herbizid als solches und mit dem Roundup-resistenten Saatgut. Das treibt Bauern auf der ganzen Welt in die Abhängigkeit: Wenn sie Roundup verwenden oder einmal damit begonnen haben, Roundup Ready Crops zu anzubauen, sind sie quasi gezwungen, das genveränderte weiterhin Saatgut von Monsanto zu kaufen. Das Saatgut müssen sie jedes Jahr neu kaufen, denn die Pflanzen produzieren keine keimfähigen Samen. Aufgrund von versehentlichen Resistenzen von Unkräutern müssen sie die Herbizidmengen erhöhen, während ihre Erträge sinken – gerade in Entwicklungsländern führt das oft zur Verschuldung der Bauern.

Der sehr sehenswerte Dokumentarfilm „Monsanto, mit Gift und Genen“ (Der ganze Film bei Youtube) beschäftigt sich mit den zweifelhaften Machenschaften von Monsanto – auch in Bezug auf Roundup.

Monsanto selbst behauptet bis heute, dass Roundup und Glyphosat für den Menschen und die Umwelt  unbedenklich seien:

„Umfassende toxikologische Studien haben […] gezeigt, dass Glyphosat kein unangemessenes Risiko für Menschen, die Umwelt oder Haustiere birgt, wenn es gemäß der Anweisungen auf dem Etikett verwendet wird.“

Gelangt Glyphosat in den menschlichen Körper?

Ja. Verschiedene Studien konnten bereits Rückstände des Herbizids im menschlichen Körper feststellen – und zwar sowohl bei Menschen, die dem Stoff beruflich ausgesetzt sind als auch bei eigentlich „Unbeteiligten“.

Laut BUND lassen sich bei rund 70 Prozent der Deutschen Rückstände von Glyphosat im Urin nachweisen. Bei einer Stichproben-Untersuchung 2013 war etwa die Hälfte der städtischen Bevölkerung aus insgesamt 18 EU-Staaten damit belastet.

Eine weitere Untersuchung der Heinrich Böll Stiftung fand sogar bei rund 75 Prozent der Probanden eine Glyphosat-Belastung von mindestens 0,5 Nanogramm pro Milliliter im Urin (Grenzwert für Trinkwasser: 0,1 ng/ml). Insgesamt konnte die Studie bei 99,6 Prozent, d.h. so gut wie allen untersuchten Personen, Rückstände nachweisen. Untersucht wurden dabei über 2000 Deutsche aus allen Teilen des Landes.

In einer Langzeitstudie konnte das Umweltbundesamt (UBA) nachweisen, dass die Belastung mit Glyphosat in den vergangenen 15 Jahren deutlich gestiegen ist.

Auch in verschiedenen Produkten, mit denen wir regelmäßig in Berührung kommen, werden immer wieder Rückstände von Glyphosat gefunden:  Zum Beispiel in Brot und Brötchen, in Bier und in Damenhygieneprodukten.

Ist Glyphosat krebserregend?

Das Unkrautvernichtungsmittel steht im Verdacht, das Hormonsystem zu beeinflussen und so möglicherweise die Fortpflanzungsfähigkeit zu beeinträchtigen. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass Glyphosat bzw. glyphosathaltige Pestizide ungeborene Kinder schädigen und zu Missbildungen führen können.

Glyphosat steht darüber hinaus seit Jahren unter dem Verdacht, Krebs auslösen zu können. In Laborversuchen wirkte der Stoff genotoxisch, d.h. er hemmt Funktionen der Zellen und begünstigt Mutationen. In Gegenden mit hohem Glyphosateinsatz wurden zudem besonders hohe Krebsraten beobachtet.

Epidemiologische Studien aus Kanada, den USA und Schweden weisen darauf hin, dass Menschen, die Glyphosat ausgesetzt sind, ein höheres Risiko haben, an Lymphdrüsenkrebs (Non-Hodgkin-Lymphomen) zu erkranken.

Auch in Tierversuchen mit Mäusen und Ratten zeigte sich ein Anstieg an bösartigen Tumoren nach dem Kontakt mit dem Wirkstoff.

Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat das Pestizid im März 2015 offiziell als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Damit steht Glyphosat auf der zweithöchsten Gefahrenstufe (2A).  Auch Schädigungen des Erbguts sind laut IARC nicht auszuschließen.

Das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) dagegen bewerten Glyphosat nicht als gesundheitsgefährdend bzw. krebeserregend. Die Grundlagen dieser Einschätzungen sind allerdings mindestens zweifelhaft: Im Juli 2015 stellte sich heraus, dass das BfR seine „wissenschaftliche“ Einschätzung teils auf Leserbriefe stützte, die von Monsanto-Mitarbeitern stammten. Auch die ECHA führte keine eigene Forschung durch – und im März 2017 wurde bekannt, dass Monsanto teils gezielt Einfluss auf Studien nimmt.

Was kann ich tun, damit Glyphosat verschwindet?

  • Bleib auf dem Laufenden: Voraussichtlich steht in 18 Monaten die Neuzulassung von Glyphosat in der EU an. Umweltschutzverbände und Kampagnenorganisationen protestieren regelmäßig gegen den Einsatz von gefährlichen Pestiziden. Mach mit – je mehr Menschen sich den Petitionen und Protesten anschließen, desto mehr Aufmerksamkeit bekommt das Thema und desto wahrscheinlicher wird ein Verbot.
  • Kauf Bio: Bio-Ware darf nicht mit synthetischen Pestiziden behandelt werden, also auch nicht mit Glyphosat. Je mehr Bio-Lebensmittel wir kaufen, desto lauter das Signal an die Landwirtschaft, dass wir gesunde, unbehandelte Produkte aus nachhaltigem Anbau wollen!
  • Lass die Finger von Roundup & Co.: In deinem eigenen Garten solltest du auf keinen Fall Roundup oder sonstige glyphosathaltigen Produkte einsetzen. Unkrautbekämpfung geht auch gut ohne giftige Pestizide.

Tipps: Unkraut bekämpfen ohne Roundup

  • Unkraut erkennen: Nicht alles, was rund um deine Blumen- oder Gemüsebeete wächst, ist Unkraut. Informiere dich über die einzelnen Pflanzen, bevor du einfach alles vernichtest.
  • Unkraut jäten: Die effektivste und umweltschonendste Methode ist immer noch, unerwünschte Pflanzen von Hand zu entfernen.
  • Mulchen: Mulch aus Holzschnipseln verhindert, dass Unkraut im Beet austreiben kann.
  • Hausmittel verwenden: bestimmte Pflanzenjauchen oder sogar Essig helfen unter Umständen genauso gut gegen Schädlinge wie Roundup.

[Quelle: utopia.de]



Deutschland beschert Europa Glyphosat bis 2022 (pravda-tv.com)

Glyphosat geht in die Verlängerung - Der Unkrautvernichter wird in der EU für weitere fünf Jahre zugelassen. (kurier.at)

Merkel: Schmidt verstieß gegen Geschäftsordnung der Regierung – Glyphosat-Zustimmung aber „gerechtfertigt” - Die Kanzlerin hat dem Landwirtschaftsminister wegen dessen Zustimmung zur Zulassung des Unkrautgifts Glyphosat auf EU-Ebene einen Verstoß gegen die Geschäftsordnung der Bundesregierung vorgeworfen. Aber sie machte auch deutlich, dass sie das Ja zur weiteren Zulassung von Glyphosat für "gerechtfertigt" hält. (epochtimes.de)

Glyphosat-Minister in Deutschland unter Beschuss - Er machte den Alleingang und stimmte in der EU für die Weiterverwendung des umstrittenen Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat: Dafür hat sich Landwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) jetzt eine deutliche und offizielle Rüge von Kanzlerin Angela Merkel und jede Menge wütende Reaktion im Netz eingehandelt. (krone.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Bitcoin kostet bald 11.000 Dollar - Der Preis für das von Computern geschaffene Geld Bitcoin hat sich seit Jahresbeginn verzehnfacht. Am Mittwoch wurde die Marke von 10.000 Dollar geknackt. (diepresse.com)

Über 10.000: Bitcoin geht gaga - Der Bitcoin überspringt die 10.000 Dollar Marke. Hunderttausende stürmen die Börsen, um mit dabei zu sein. Blockchain-Aktien verdoppeln sich an nur einem Tag. - Ist das Ende nah? Zeit für Gold? (mmnews.de)

Ist das Humor? Die EZB als Brandstifter warnt vor dem Feuer, das sie selbst gelegt hat! (finanzmarktwelt.de)

Fünf Banken wollen die Goldbank ScotiaMocatta - Goldman Sachs und ANZ sowie drei weitere Banken aus Asien sind angeblich am Kauf der skandalgeschüttelten kanadischen Bullionbank ScotiaMocatta interessiert. (goldreporter.de)

Ursula Haverbeck ist wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Sie soll 14 Monate in Haft. Die Verteidigung hat bereits angekündigt, das Urteil anzufechten. Das Landgericht Detmold sieht es laut Urteil als erwiesen an, dass die 89-Jährige sich der Volksverhetzung schuldig gemacht hat. Haverbeck hatte 2016 rund um den Prozess gegen den ehemaligen SS-Wachmann Reinhold Hanning in Briefen und Schriften den Völkermord an den europäischen Juden geleugnet. (t-online.de)

77-Jährige hat nicht mal Radio oder Fernseher - so knallhart geht die GEZ gegen sie vor (huffingtonpost.de)

Griechenlands Bürger beharren auf Bargeld (griechenland-blog.gr)

UNO-Tribunal: Angeklagter schluckte bei Urteilsverkündung Gift (krone.at)

Offiziell und beispiellos: 4.289 Versiegelte Anklageschriften in den USA - In den USA haben Gerichte die Möglichkeit, ihre Anklageschriften zu versiegeln – die sogenannten “Sealed Indictments“. Es gibt verschiedene Gründe zur Geheimhaltung von Details zu einer Anklage, der vordringlichste jedoch ist das Untertauchen oder die Flucht des Angeklagten zu unterbinden. Derartige Versiegelungen kommen zwar regelmäßig in den USA zum Einsatz, doch was sich innerhalb der vergangenen vier Wochen an den zuständigen Gerichten in den US-Bundesstaaten abgespielt hat, ist historisch vollkommen beispiellos. (n8waechter.info)

Tausende mehr US-Soldaten im Irak, Syrien als bisher zugegeben - Quartalsbericht enthüllt, dass die Beamten die Reporter angelogen haben (antikrieg.com)

Raketentest in Nordkorea: "USA in Reichweite" (kurier.at)

Schweden: Linke Politikerinnen auf der Flucht - Sie werden zu Fremden im eigenen Land (freiewelt.net)

„Südländer“ jagen Schwule mitten in Berlin: „Ich schneide dir den S... ab, du scheiß Schwuchtel!“ (guidograndt.de)

Kampferprobte und -bereite Invasion - Die Herrscher des öffentlichen Raumes (pi-news.net)

Urzeitlicher Nuklearkrieg auf dem Mars - Neuer Beweis für eine nukleare Katastrophe auf dem Mars! In einer epischen Entdeckungsgeschichte werden starke Beweise für eine tote Zivilisation auf dem Mars und den schockierenden Grund für seinen Untergang präsentiert: ein uraltes nukleares Massaker im planetaren Maßstab, das isotopische Spuren gewaltiger Explosionen hinterlässt, die bis in unsere heutige Zeit bestehen. (pravda-tv.com)

Fluchtburg Finca Bayano: Stefan Mudry im Gespräch (n8waechter.info)

Analyst verspottet Tesla-Gründer - Es werde noch ein paar Jahre dauern, bis Tesla Geld verdient, meint Auto-Analyst Frank Schwope. Die Aktie sei eine extreme Wette auf die Zukunft - und wichtiger als Marketing-Erfolge seien finanzielle Erträge. (n-tv.de)





Dienstag, 28. November 2017

Der Goldene Windbeutel 2017

Der Goldene Windbeutel 2017 für die dreisteste Werbelüge des Jahres geht an Alete. Mehr als 73.000 Menschen haben bei der Online-Wahl mitgemacht - und jede zweite Stimme ging an den zuckrigen Alete-Babykeks!

Alete ist eine der bekanntesten und beliebtesten Marken für Baby- und Kindernahrung. Aber der Hersteller nutzt das Vertrauen der Eltern aus, um Kasse zu machen - auf Kosten der Gesundheit von Babys und Kleinkindern. Alete empfiehlt einen Keks, der zu einem Viertel aus Zucker besteht, allen Ernstes "zum Knabbernlernen" für Säuglinge ab dem achten Lebensmonat. Dabei raten Ärztinnen und Ärzte explizit von Zuckerzusatz in Säuglingsnahrung ab. Für diese dreiste Werbelüge erhält Alete heute den Goldenen Windbeutel. Und der überzuckerte Babykeks ist nur die Spitze des Eisberges. Die Auswertung des aktuellen Alete-Sortiments zeigt: Das Unternehmen mischt etwa 30 Prozent (!) seiner Babyprodukte Zucker bei, egal ob Joghurt, Brei oder Trinkmahlzeiten. Das ist unverantwortlich!

Alete muss endlich aufhören, die Empfehlungen von Ärztinnen und Ärzten zu ignorieren. Der Alete-Babykeks enthält sogar mehr Zucker als etwa Leibniz-Butterkekse - so ein Produkt ist nicht geeignet für Säuglinge.

Aletes Unternehmenskultur setzt offenbar auf Gewinnmaximierung auf Kosten der Gesundheit von Kindern und Babys. Zwar verspricht Alete auf seiner Homepage vollmundig, man habe seine Produkte "auf die Ernährungsbedürfnisse" von Babys und Kleinkindern abgestimmt und Eltern müssten sich „keine Sorgen über die Ernährung machen“. Doch der Babynahrungshersteller setzt sich mit seinem Sortiment immer wieder besonders dreist über die einschlägigen Ernährungsempfehlungen hinweg. Da überrascht es wenig, dass foodwatch Alete bereits zum zweiten Mal den Goldenen Windbeutel verleiht - man könnte also vom "Titelverteidiger" beim Preis für die dreisteste Werbelüge sprechen ...

2014 gehörte Alete noch zu Nestlé, der Lebensmittelkonzern gewann damals den Goldenen Windbeutel für die "Alete Mahlzeiten zum Trinken ab dem 10. Monat". Denn die flüssigen Trinkmahlzeiten sind alles andere als geeignet für Babys. Im Gegenteil: Ärztinnen und Ärzte warnen seit langem vor Überfütterung und Karies durch flüssige Trinkbreie. Auch hier zeigte sich Alete besonders stur: Alle anderen Babynahrungshersteller haben flüssige Trinkbreie mittlerweile aus dem Sortiment genommen - bis auf Alete!

Und auch dieses Mal glänzt Alete wieder mit besonderer Dreistigkeit: Nach dem Start der diesjährigen Wahl und der Nominierung des Babykekses hatte Alete reagiert und angekündigt, den Hinweis "babygerecht" nicht weiter auf der Packung abzudrucken und die Rezeptur zu verändern. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Der Babynahrungshersteller Alete will seine Babykekse nicht länger als babygerecht bezeichnen, empfiehlt sie aber weiterhin ungeniert für Babys ab dem 8. Monat. Ganz schön dreist!



foodwatch - die Essensretter (foodwatch.de)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Bitcoin ist jetzt sieben Mal wertvoller als Gold (t-online.de)

Der Bitcoin Wahnsinn - Der Run auf die Bitcoin-Börsen geht unvermindert weiter. Allein bei Coinbase (USA) wurden letztes Wochenende 100.000 Konten eröffnet. Ist das der Beginn der Milchmädchenhausse? Schon gibt es Prognosen in Richtung 100.000 USD. (mmnews.de)

Der größte Vermögenstransfer der Geschichte (goldseiten.de)

Maidan-Massaker: Mörder gestehen – Medien schweigen (youtube.com)

Libyen, Syrien, Ukraine: Es ist weit schlimmer, als wir uns vorstellen können (antikrieg.com)

Trump sorgt mit "Pocahontas"-Sager für Eklat - Trump nannte eine Senatorin bei einer Veranstaltung mit Weltkriegsveteranen "Pocahontas". (kurier.at)

Was treiben die verdeckt an der russischen Westgrenze operierenden Soldaten der US Special Operations Forces? (pravda-tv.com)

Arzt aus Hamburg: So betrügen uns Asylbewerber (journalistenwatch.com)

Warum eine deutsche Ärztin die Welt vor dem Islam warnt (michael-mannheimer.net)

Kolloidales Silber – Die Wirkungen und Herstellung (pravda-tv.com)

Kontroll- und Verfolgungswahn der Konzerne: George Orwell wäre begeistert (n8waechter.info)

Kritische Masse – Warum der Einzelne doch viel bewirken kann - Er schreibt in seinen Büchern und spricht auf seinem Youtubekanal immer wieder von erkennen - erwachen - verändern. Wie das auf friedliche Weise vor sich gehen kann, beschreibt Gastautor Heiko Schrang in diesem dritten Auszug aus seinem neuen Buch "Im Zeichen der Wahrheit". (epochtimes.de)





Montag, 27. November 2017

Es braut sich etwas zusammen ...

Die gesamte US-Army in Alarmzustand! Der russische Präsident Putin ruft die Wirtschaft auf, auf Kriegswirtschaft und kriegswichtigen Dingen umzustellen! Die Deutsche Bundeswehr in Bereitschaft!

Terroranschläge auf Weihnachtsmärkte und Adventveranstaltungen sind prognostiziert und werden erwartet.

Und in den Medien häufen sich Artikel über Empfehlung für Krisenvorräte und Tipps für die Apoklypse.

Die Finanzwelt ist hinter den Kulissen äusserst angespannt, denn gewisse Charts zeigen im Verlauf jenes Muster wie 2008 vor der Krise.

Der Bitcoin steigt und steigt, nur Gold und Silber, normalerweise zuverlässige Indikatoren für beginnende Krisen zeigen sich unbeeindruckt und gerade mal Seitwärtsbewegungen aus.

Ist etwas Grösseres im Busch? Braut sich eine Katastrophe, wo auch immer, zusammen?

Fasst man alle Indikatoren zusammen, müsste bereits die Katastrophe am Laufen sein. Zu überzogen, zu angespannt ist unser komplettes System. Ausgereizt bis zum Möglichen, ohne Spielraum. Wenn es "kracht", dann "krachts" wirklich. Ein globaler "Kracher" sozusagen.

Dass man die staatliche Empfehlung, zumindest für drei Wochen Notvorräte - Lebensmittel, Wasser, Hygieneartikel - eingelagert zu haben, ernst nehmen sollte, erscheint immer wichtiger!

"Danach wird die Welt nicht mehr jene sein, die wir kennen!", sagte ein hoher Beamter des Deutschen Nachrichtendienstes, die bekanntlich mehr wissen, als der Rest der Bevölkerung!

Deshalb mag es von Vorteil sein, in absehbarer Zeit auf das Auftauchen eines oder mehrerer schwarzen Schwäne vorbereitet zu sein. Es braut sich etwas zusammen, auch wenn wir es noch nicht erkennen können!



Putin fordert von Industrie schnelle Umstellung auf militärische Produktion - Der russische Präsident will mit der Mobilisierung der großen Unternehmen die Lehre aus der großen Militärübung Zapad ziehen: Sieht sich Russland unmittelbar bedroht? (heise.de)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Alle Systeme der Alten Welt werden vorsätzlich abgerissen (n8waechter.info)

Another 9/11 may be the black swan event that triggers global stock market meltdown (rt.com)

Finanzen: Die „Kurve des Grauens“ macht Analysten nervös (welt.de)


New Economy 2.0 - Werden Bitcoin, Blockchain & Co. unser Leben für immer verändern, ähnlich wie die Erfindung des Internets in den 90iger Jahren? Chancen und Risiken einer neuen Technologie und historischer Blasen-Vergleich. (mmnews.de)

Goldhandel: Russland und China koppeln sich vom Westen ab (goldreporter.de)

Die Sehnsucht nach dem starken Mann - Politische Führungsqualität ist gefragt. Das enthebt aber den einzelnen nicht seiner persönlichen Verantwortung, die nicht an den Staat delegiert werden darf. (karlvonhabsburg.at)

„Baizuo“ - Chinesen verspotten Merkel als naiven weißen Gutmenschen (welt.de)

Österreich: Ein grotesker “Klimaschutz-Appell” der Wirtschaft (staatsstreich.at)

Macrons neue Nachbarn: Hundert Obdachlose lassen sich am Élysée-Palast nieder (sputniknews.com)

Schwedens Gendergesellschaft: Luthers Kirche wird jetzt geschlechtsneutral (schluesselkindblog.com)

Erdogan fährt die Lira an den Rand des Abgrunds (welt.de)

Warum wir Russland nicht verstehen (geolitico.de)

„Willkommen in Syrien mein Freund“: Ein Reisebericht aus Damaskus – „Es ist ganz anders als von den Medien berichtet“ (epochtimes.de)

Tripoli Charlie – Feuer der Hochfinanz in Afrika (anderweltonline.com)

Lokale afghanische Führer protestieren gegen tödliche US-Angriffe auf "Heroinfabriken" (antikrieg.com)

Supermacht im Out: Trump manövriert USA weltpolitisch ins Eck (kurier.at)

Fast 45 Prozent der Einwohner Kaliforniens sprechen zu Hause kein Englisch - Warum wird Englisch immer simpler? Weil immer mehr Bewohner der USA und Großbritanniens keine Muttersprachler sind. Neuste Statistiken aus den USA zeigen, dass in Kalifornien bereits fast 45 Prozent der Einwohner zu Hause eine andere Sprache sprechen. (freiewelt.net)
  
Illegale Flugreisen von Griechenland nach Wien - Mehr als 1000 Flüchtlinge versuchten heuer mit gefälschten Papieren von Griechenland kommend auf dem Luftweg in Deutschland einzureisen. Die Kontrollen auf Flughäfen wurden verstärkt. Wie auch bei uns - wobei die Situation "nicht ganz so dramatisch ist", wie es heißt. (krone.at)

Noch eine »Bereicherung« durch den Islam - Immer mehr Fälle von Genitalverstümmelung bei Frauen in Deutschland (freiewelt.net)

Im Jahr 2018 stehen viele schwere Erdbeben bevor - US-Geologen rechnen für 2018 mit einem verheerenden Bebenjahr. Waren es heuer "nur" sechs schwere Erdstöße, könnten es nächstes Jahr bereits 20 sein, warnen sie. Als Grund sehen Experten die Verlangsamung der Erdrotation. In einer Region ist die Gefahr besonders hoch. (krone.at)
  
Elon Musks Visionen - wie lange geht das noch gut? "Bis einer weint!", sagt man, wenn es Kinder zu bunt treiben. Und könnte damit Tesla-Boss Elon Musk meinen, der erneut mächtige Höhenflüge versprochen hat: einen eventuell fliegenden Targa und einen Elektro-Sattelzug, der sogar einen Atomwaffenangriff überstehen soll. Er scheint mit seinen Elektrofahrzeug-Ankündigungen immer weiter zu gehen, bis auch die Jünger seiner Tesla-Glaubensgemeinschaft ihm nicht mehr glauben. Oder das auf Milliardenverlusten aufgebaute Kartenhaus zusammenbricht - und die Anleger weinen. (krone.at)

Gütesiegel für Lebensmittel: Mehr Schein als Sein? Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 und die Menschenrechtsorganisation Südwind haben 22 Gütesiegel für Lebensmittel überprüft. (kleinezeitung.at)

Glyphosat und Pestizide in Kräutertees nachgewiesen - Das deutsche Magazin Öko-Test hat 20 sogenannte Wohlfühltees untersuchen lassen. In drei Viertel der Tees wurde das umstrittene Pflanzenschutzmittel Glyphosat nachgewiesen. Zusätzlich wurden in konventionellen Tees bis zu neun Pestizide sowie leberschädigende Beikräuter festgestellt. Überzeugen konnten dagegen die meisten Biotees: Sieben von neun bekamen ein „Sehr gut“. (orf.at)

Die Zerstörung der bürgerlichen Familie - Die existenziellen Bedrohungen für die klassische Familie sind heute so groß wie nie zuvor. Das grandiose, sinnstiftende und schöpferische Konzept „Bürgerliche Familie“ steht an der Kippe. Die allseits forcierte Berufstätigkeit der Frau, ihre vor allem durch die Pille erreichte Hoheit über die Empfängnis und die immer häufiger zu beobachtenden Auflösungserscheinungen der früher durch zweifellos eherne Regeln gesicherten Ehe sowie die exzessiv niedrige Geburtenrate fördern die Vereinzelung und die absichtlich nur kurzfristig eingegangene Bindungen. (thedailyfranz.at)

“Session Replay“: Alles wird aufgezeichnet! - Hunderte der am meisten besuchten Weltnetzseiten zeichnen jede Mausbewegung und jede Tastatureingabe auf. Dies fand eine Forschergruppe des Center for Information Technology Policy der Universität Princeton im US-Bundesstaat New Jersey heraus. (n8waechter.info)

Selbstheilung von Krebs mit Naturheilmitteln (quer-denken.tv)





Donnerstag, 23. November 2017

Werbung (Satire) des Monats ...

Jamaika Sondierung, herrlich, ohne weiteren Kommentar ... ;-)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Mittwoch, 22. November 2017

Afrika

Afrika müsste, geht man von den Möglichkeiten aus, heute der reichste Kontinent sein. Unzählige Bodenschätze, dünne Besiedlung, weitgehend gute Tourismusmöglichkeiten wären im Prinzip vorhanden. Doch Afrika ist ein Kontinent des Hungerns, der Slums, der Krankheiten, der Kriege und des Elends.

Milliarden gutgemeinter Entwicklungsgelder sind in die Taschen korrupter Politiker und Diktatoren verschwunden. Die Bodenschätze beuten amerikanische und europäische Firmen aus.

Und die Probleme nehmen von Jahr zu Jahr zu. An Lösungen ist kaum jemand interessiert. Deshalb ist es auch verständlich, dass viele den Weg nach Europa suchen.

Was der brutale Kolonismus übrig liess, kaufen derzeit die Chinesen auf. Allerdings ist für die Afrikaner selbst deswegen auch kaum schnelle Besserung in Sicht, aber doch. Trotzdem geht Afrika vor die Hunde ...

Während China in Afrika in echte Wirtschaft investiert, Straßen, Häfen, IT-Strukturen, Stromversorgung, landwirtschaftliche Produktionen und produzierende Industrie. Beruhigt der Westen sein Gewissen mit sozialen Wohlfühlprojekten: Brunnen, Schulen, Gebärstationen.

Vor allem spielt die USA, wieder einmal, die Hauptrolle bei diesem Desaster des gesamten Kontinents. Das "Spiel" war immer das gleiche, hohe Kredite werden gewährt, von denen jeder weiss, dass sie niemals zurückbezahlt werden können. So kamen viele amerikanische Unternehmen an afrikanische Rohstoffe. Die Afrikaner arbeiten für einen lachhaften Lohn, die Gewinne landen in den Konzernzentralen. Das berüchtigte "Hitman Prinzip"!

Man müsste in Afrika mithelfen die politische Situation zu stabiliseren, die Wirtschaft, vor allem die Exportwirtschaft zu stärken und somit den Lebensstandard der heimischen Bevölkerung zu heben. Doch das ist eine (fast unmögliche) Langzeitaufgabe, die viel Kraft und viel Geld kostet!

Und nicht so, wie zB. der Mineralölriese Shell es macht. Öl fördern, riesige Gebiete durch Öl zu verschutzen und zu zerstören und die Bevölkerung zu vergessen.

Oder wie es die EU macht. Zuerst setzt sie Anstrengungen Einheimische auszubilden und sich selbständig zu machen, ua. als Bauern die Zwiebel anbauen oder Hühner züchten. Danach fördert sie mit enormen Summen die europäischen Exporte von Zwiebeln und Hühnerfleisch nach Afrika. Und die selbständigen Neo-Bauern können gleich wieder zusperren ...

Ich hab' den Eindruck, an einer Veränderung ist im Westen kaum jemand interessiert. Denn durch die Ausbeutung der Bodenschätze und der Bevölkerung werden jährlich Milliarden verdient.

China hingegen scheint die Zeichen der Zeit zu erkennen. Ein Armutszeugnis für den Westen ...



Chinesische Investoren kaufen halb Afrika auf - Während Europa die Hilfe für Afrika oft auf den Bau von Schulen und Krankenhäusern beschränkt, dreht China am ganz großen Rad. Das Land investiert Milliarden und sichert sich so Einfluss.  (welt.de)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



„Der Euro muss kontrolliert aufgelöst werden“ - Geht es nach Marc Friedrich, Bestsellerautor, Ökonom und Honorarberater der Friedrich & Weik Vermögenssicherung, steuert die Welt auf die nächste große Krise zu. (ard.de)

Das sind die gefährlichsten Banken der Welt (goldreporter.de)

Neue EU-Vorgaben für Pommes, Chips und Kekse - Ab dem Frühjahr 2018 gelten für Lebensmittelhersteller Auflagen, die den Gehalt an dem umstrittenen Acrylamid in gerösteten, gebackenen und frittierten Produkten reduzieren sollen. (diepresse.com)

Bringt Schulz-Abgang die SPD wieder in Regierung? (krone.at)

Jura-Professor: In Deutschland wird die „systematische berufliche Vernichtung als Waffe gegen andere Meinungen“ eingesetzt - Thomas Rauscher ist Jura-Professor an der Universität Leipzig. Seit einigen Tagen steht er im Fokus massiver Kritik. Der Grund: Er sympathisierte mit dem Wunsch zehntausender Polen nach "einem weißen Europa brüderlicher Nationen." (epochtimes.de)

Deutschland im Jahr 2017 – Kein Witz (uncut-news.ch)

Bill Clinton in neuen Sex-Skandal verwickelt - Vier Frauen haben gegen den ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton Vorwürfe der sexuellen Belästigung erhoben. Hillary ist offenbar ausser sich vor Wut. (bazonline.ch)

All Military Bases on High Alert (youtube.com)

Putin ordnet Bereitschaft zu verstärkter Produktion von Militärtechnik an (sputniknews.com)

Terrorgefahr – USA warnen Bürger vor Reisen nach Europa (derwesten.de)

Innenminister: Terrorgefahr unvermindert hoch – Terroristen haben sich unter Flüchtlinge gemischt (epochtimes.de)

Afrikanische Migranten kommen jetzt per „All-inclusive-Angebot“ (welt.de)

UK: Erste Verhaftung wegen Islam-Kritik (journalistenwatch.com)

Medien schweigen: Afrikaner-Randale in Paris eskalieren massiv! (wochenblick.at)

Paris – Im No-Go-Bezirk Seine-Saint-Denis wird keine Post mehr zugestellt (journalistenwatch.com)
  
Albayati-Appell: „Alle Moschee-Vereine in Österreich schließen!“ - Weil diese Organisationen "politischen Islam" verbreiten und "Radikalisierung" betreiben, ist der Integrations- und Terrorexperte Amer Albayati "für die Schließung von allen Moschee-Vereinen in Österreich". Ebenso plädiert der Buchautor im krone.at-Interview dafür, im Zuge dessen auch alle Kindergärten der Islamvereine zuzusperren. (krone.at)

Es knallt und bebt – weltweit: Experten haben keine Erklärung - Die US-Seite WorldNetDaily berichtet aktuell über “mysteriöse Knalle“, welche auf der ganzen Welt für Unruhe und Ratlosigkeit sorgen. Demnach habe es in der jüngeren Vergangenheit an verschiedensten Orten weltweit sehr laute Knalle gegeben, welche gar zu erdbebenähnlichen Erschütterungen am Boden geführt haben ... (n8waechter.info)

Der Nachweis eines menschengemachten Klimawandels ist nicht erbracht. Eine erkenntnistheoretische Kritik (misesde.org)

Terabyte-große Datencontainer entdeckt: US-Militär überwacht Soziale Netzwerke weltweit (heise.de)





Montag, 20. November 2017

ISS-XUND! ... der neue Foodblog

Mein neuer Blog ISS-XUND! ist dieses Wochenende online gegangen. Inhaltlich dreht sich alles um hochwertigen, kulinarischen Genuss. Reiseberichte mit Schwerpunkt Kulinarik, Gesunde Ernährung, Rezepte zum Nachkochen, Fachwissen gibt es ebenso wie gute Tipps von Qualitätsprodukten.

Die Topthemen zum Start sind: Kochen mit Schnecken, Gin aus dem Alpenland, Reise nach Madeira, Pfeffer und Vulcano Schinken ...

Ich würde mich freuen, wenn du ISS-XUND! besuchst und wünsche dir Gute Unterhaltung beim Schmöckern!



ISS-XUND! foodblog (is-xund.eu)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Wann platzt die "Tesla-Blase"?

Elon Musk und sein Unternehmen Tesla ist wohl sehr überschätzt. Musk tanzt, auf österreichische ausgedrückt, mit seinem "Hintern auf zu vielen Kirtagen". Nicht nur eine Sache zu vollenden, packt er zu viele gleichzeitig an: Elektroautos, ElektroLKWs, Stromakkumulatoren, Raketen bzw. Alltransporter und Hyperloop ... alles ehrbare und vor allem visionäre Projekte.

Projekte, in denen Milliarden Dollar aufgehen. Noch glaubt man seinen Angaben, die in der Realität allerdings kaum verwirklicht werden können. Schon jetzt ist Tesla der teuerste Autoproduzent, allerdings ohne Gewinne in Aussicht.

Vorige Woche hat Elon Musk seinen traum eines ElektroLKWs vorgestellt. Und zur Überraschung gleich noch einen Sportwagen dazu. Die Werte, die die beiden Fahrzeuge erreichen sollen, in Sachen Beschleunigung, Reichweite und Höchstgeschwindigkeit sind naiv hoch!

Der LKW ist für den Fernverkehr kaum interessant. Bei 800 Km Reichweite erfordert laut Berechnungen der Carnegie Mellon Universität Batterien in der Größe von 1000 KWh - und einem Gewicht von acht Tonnen. Selbst Laien der Physik und Materialkunde dürfte schwanen, dass das mit Nachhaltigkeit möglicherweise wenig zu tun hat. Und um dieses Gewicht reduziert sich die Ladung. Das kann in vielen Fällen zuwenig sein.

Dabei werden die Probleme bei Tesla immer mehr. Vor allem das Model 3 ist davon betroffen. In einem Bericht an Kunden und Investoren hat Toni Sacconaghi, Analyst für die Investmentagentur Bernstein, vor Qualitätsmängeln beim Tesla Model 3 gewarnt. Der Feinschliff und die Verarbeitung sei in weiten Teilen von ziemlich schlechter Qualität, schrieb der Analyst nach Testfahrten mit zwei Tesla-Demo-Autos.

Die angeführten Mängel betreffen etwa das Glasdach, aber auch die Gummierung bei den Fenstern bzw. diverse Fugen im Inneren des Autos. Sacconaghi warnt davor, dass die schlechte Qualität den Ruf der Tesla-Marke gefährden könnte und zudem auch das Service-Netzwerk aufgrund von Beschwerden überlasten könnte.

Da der Analyst davon ausgeht, dass ihm aufgrund seiner Tätigkeit möglichst gute Model-3-Exemplare zur Verfügung gestellt wurden, könnte die Verarbeitung bei anderen ausgelieferten Wägen noch schlechter sein, fürchtet Sacconaghi.

Im dritten Quartal wurden von Model 3 nur 220 Modelle ausgeliefert statt der angepeilten 1500.

Die übertriebenen Ankündigungen, Versprechen die nicht gehalten werden können, schlampige Verarbeitung, Verzögerungen bei der Auslieferung und nicht zuletzt statt hoher Gewinne noch höhere Verluste kann die "Tesla Blase" schnell zum Platzen bringen!

Hätte ich Anteile (Aktien), ich würde sie schnell loswerden wollen, ist, wie ich glaube, nur eine Frage der Zeit ;-)



Tesla stellt E-Lastwagen und neuen Roadster vor (futurezone.at)

US-Supermärkte sind scharf auf Teslas Elektro-Lkw (kurier.at)

Mit Vollgas in die Vergangenheit - Elon Musk gilt mit seinen Tesla-Elektroautos als Pionier, der schon mal vorfährt ins automobile Morgen. Dafür wird er gefeiert. Dabei sind seine Autos bislang alles andere als zukunftsweisend. (spiegel.de)

Tesla Model 3: "Die Verarbeitung ist ziemlich schlecht" (futurezone.at)

Teures Model 3: Tesla schreibt Rekord-Quartalsverlust
- Tesla will weniger Model S und Model X fertigen, um die Produktionsziele beim Model 3 zu schaffen. Tesla-CEO Elon Musk kritisierte zudem die Medien scharf. (futurezone.at)







Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Ein linker Irrtum - Über die Irrtümer der Linken könnte man stapelweise Aufsätze verfassen und ganze Bücherschränke damit füllen. (journalistenwatch.com)

Vorsicht Enteignung: Werden Zwangsabgaben auf Immobilien bereits heimlich vorbereitet? (pravda-tv.com)

Trotz sprudelnder Steuereinnahmen: Verschuldung der Großstädte steigt auf neues Rekordhoch - Im Vergleich zu 2015 erhöhten sich die Schulden der deutschen Großstädte mit mehr als 100.000 Einwohnern um 1,1 Prozent oder fast eine Milliarde Euro auf 82,4 Milliarden Euro - und das obwohl die Steuereinnahmen sprudeln. (epochtimes.de)

1,2 Mio. ohne Wohnung: Obdachlosigkeit explodiert 2018 - Zu wenig, zu teuer, zu große Nachfrage. In Deutschland sind im vergangenen Jahr rund 860.000 Menschen ohne Wohnung gewesen. Bis 2018 soll sich diese Zahl auf 1,2 Mio. Obdachlose erhöhen. (mmnews.de)

Neues Hartz 4 Urteil: So werden Deutsche in die Obdachlosigkeit getrieben - Der Staat braucht dringend Wohnraum für Flüchtlinge sein neues Volk, doch Wohnraum, vor allem bezahlbarer, ist knapp. Das wird oft sozial schwachen, Hartz 4 oder Grundsicherungsabhängigen und Armutsrentnern zum Verhängnis, wenn deren Vermieter plötzlich angeblichen Eigenbedarf anmelden, um sich das fürstliche, staatliche Sponsoring einzuverleiben, sollten sie an Flüchtlinge vermieten oder Jobcenter und Sozialamt die Miete nicht weiter im vollen Umfang übernehmen, falls sie die Wohnung als „nicht angemessen“ für Einzelpersonen einstufen. (krisenfrei.de)

Bundeswehr kämpft mit kaputten Panzern - Die Bundeswehr sieht sich einem Bericht zufolge mit ausgeprägten Ersatzteil-Engpässen konfrontiert. Von 244 Kampfpanzern seien derzeit nur noch 95 einsatzbereit. (n-tv.de)

Italien wird erst erpressen und dann austreten (think-beyondtheobvious.com)

Frankreich: Eine sich zersetzende Zivilisation (gatestoneinstitute.org)

Auch Griechenland rückt nach rechts (geolitico.de)

Rettung der Banken kostet Griechenland dutzende Milliarden Euro - Einem vernichtenden Bericht des EuRH zufolge erlitt Griechenlands Fiskus aus der Rekapitalsierung der griechischen Banken bisher einen Schaden von 36,4 Milliarden Euro. (griechenland-blog.gr)

Pulverfass Nahost: Der Endkampf des Petro-Dollars (antikrieg.com)

Amerika wieder großartig machen: Trumps “große Stellungnahme“ - Präsident Trumps angekündigte “große Stellungnahme“ im Anschluss an seine Asienreise erwies sich durchaus nicht ganz unerwartet in weiten Teilen als ein großer Haufen heißer Luft, auch wenn es die eine oder andere Aussage gab, welche ein Stück weit aufhorchen lässt. (n8waechter.info)

Die arbeitenden Obdachlosen der USA - Am Rand des Technologie-Mekkas der Welt in Kalifornien, in Silicon Valley, die Heimat der reichsten Personen und Firmen, gibt es eine steigende Zahl an "arbeitenden Obdachlosen", die nicht den amerikanischen Traum erleben sondern dessen Albtraum. (alles-schallundrauch.blogspot.com)

US-Auslandsverschuldung steigt auf neues Rekordhoch - Die Vereinigten Staaten waren Ende September mit mehr als 6,32 Billionen US-Dollar über Staatsanleihen bei ausländischen Investoren verschuldet. Größter Gläubiger der USA bleibt aber die Fed. (goldreporter.de)

Deir ez-Zor: Syrische Armee nimmt IS Lager mit US-Waffen ab - Die syrischen Truppen haben nach der Rückeroberung der Stadt Deir ez-Zor von den Kräften der Terrormiliz „Islamischer Staat“ Lager mit großen Mengen von letalen Waffen entdeckt. (sputniknews.com)

Islamist reist unbemerkt mit Fußfessel in die Türkei – Ortung im Ausland nicht erlaubt, Signal abgestellt (epochtimes.de)

Sprengstoffattacken mit ferngesteuerten Autos: So sehen die Terrorpläne deutscher IS-Kämpfer aus (focus.de)

Flüchtlingsunterkünfte: Grüne fordern Beschlagnahme von Privathäusern - Eine Meldung aus dem November 2015, der man gedenken muß, hat sie doch gewissermassen zeitlos Gültigkeit insofern, als daß sich bei den gegenwärtigen Sondierungsgespräche zu Fragen des Familiennachzugs zeigt, wie wenig sich am grünen Mindset seither geändert hat. Wohnraum würde auf jeden Fall knapp werden. (journalistenwatch.com)

Italiens Apokalypse (journalistenwatch.com)

Journalistin kritisiert: „Medien verkaufen Bürger für blöd und lügen ihnen mitten ins Gesicht!“ (unzensuriert.at)

“Drittes Geschlecht”: Was, bitteschön, ist Intersexualität? (staatsstreich.at)

Familien-Katastrophenplan (prepper-profi.de)





Freitag, 17. November 2017

Lustige Postkarte: Kommt alle nach Deutschland!

Eine arabisch-sprachige Facebook-Gruppe, erweist sich als wahre Fundgrube. Die Gruppe, die allen Reiselustigen weltweit auf ihrem Weg nach Deutschland mit Rat und Tat zur Seite steht, „verschickt“ jetzt lustige „Werbe“-Postkarten zur Ermunterung. In der Gruppe werden auch echte Papiere und Gesundheitskarten gehandelt (JouWatch berichtete). Weder die deutschen Behörden noch das sonst so sperrfreudige Facebook setzten dem fröhlichen Treiben bisher ein Ende. (journalistenwatch.com)






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Donnerstag, 16. November 2017

Steuern, Steuern sparen, Steueroasen ...

Über das Thema Steuern, Steuerhinterziehung und Steuerberatung sind viele, viele Bücher geschrieben worden. Im Moment ist Steuerbetrug bzw. -hinterziehung ein heisses Thema in den Medien, aber auch Steuersparen durch cleveres (teilweise auch halblegales) Anlegen und Investieren.

Die meisten Menschen betrifft dies nicht, weil sie "zuwenig" verdienen um effizient Steuern sparen zu können. Doch die Steuern haben in den meisten Staaten ein nicht mehr akzeptables Hoch erreicht, so dass für viele mehr als die Hälfte des verdienten Geldes an den Staat abgeführt werden muss Und der Staat ist unersättlich, deshalb wird er immer mehr verlangen ... und wohl auch bekommen!

Die Wenigverdiener behelfen sich mit Arbeiten, die sie dem Staat nicht mitteilen. man nennt das Pfusch (in Österreich) oder Schwarzarbeit. Vor allem handwerkliche Tätigkeiten werden ohne Rechnung ausgeführt. Der Auftraggeber bezahlt (mit bereits versteuertem) Geld und der Arbeiter gibt es wieder aus (und zahlt wiederum Steuern). Demnach ist es keine "Steuerhinterziehung", sondern nur eine "Verzögerung der Steuerzahlung". Mit dem Vorteil, dass sich der Auftraggeber etliches Geld erspart und der Arbeiter, der Pfuscher sich mehr leisten kann.

Der Staat "betrügt" uns ja auch. Denn Steuern auf Steuern einzuheben, ist de jure nicht erlaubt. Er tut es trotzdem, zum Beispiel bei Treibstoff (Mineralölsteuer wird auch mehrwertversteuert), Zigaretten (Tabaksteuer wird auch mehrwertversteuert), Sekt (Schaumweinsteuer wird auch mehrwertversteuert), etc.

Verdienen wir mehr, versuchen wir - ich gehe mal davon aus, auf legalem Wege - Steuern zu sparen. Dafür haben die Staaten unterschiedliche Möglichkeiten geschaffen. Deshalb zahlt es sich oft aus, sein Geld in einem anderen Staat anzulegen und somit legal Steuern zu sparen. (Siehe Lewis Hamilton mit seinem Privatjet)

Hand auf´s Herz, wer täte das nicht, wenn er die Möglichkeit dazu hätte?

Das ist natürlich auch bei Unternehmen so. Sie stellen Juristen ein, um die für sie günstigsten Strukturen zu schaffen und möglichst wenig Steuern zu zahlen. Leider sind in der EU keine einheitlichen Steuergesetze vorhanden, also verbleiben viele Mölichkeiten, die Gewinne zu maximieren und sehr wenig Steuern zu zahlen. Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission, hat dies unter anderem, als luxemburgischer Politiker so gehandhabt und sein Land hat Grosskonzernen angeboten, fast steuerfrei in Luxemburg tätig sein zu können. Auch die Niederlande und Irland sind derartige Niedersteuerländer. Dem zufolge ist es legal, über diese Staaten Steuern zu sparen. Da werden schon mal weit überhöhte Rechnungen ausgestellt, um Gelder zu transferieren ...

Moral war niemals eine Sache der Wirtschaft! Aber um Moral geht es auch nicht in den Steuergesetzen. Es wurden intransparente, komplizierte Gesetzesstrukturen erlassen, die spitzfindige und kreative Juristen ausnützen!

Bevor nicht, zumindest EU-weit, die Steuergesetze angeglichen werden und Steueroasen bzw. Niedrigsteuerländer abgeschafft werden, brauchen weder wir uns noch unsere Politiker sich aufregen. Es ist unser selbst geschaffenes System, das so korrupt und löchrig ist!

Es müsste die staatliche Verwaltung erheblich reduziert, die Steuern erheblich verringert und die Steuergesetze vereinfacht und transparenter gestaltet werden, um ein neues Steuerbewusstsein zu schaffen. Ausserdem müsste der Staat seine Ausgaben nachvollziehbarer und vor allem transparenter machen, damit der Bürger und Unternehmer sehen kann, warum und für was er überhaupt Steuern bezahlt ...






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Studie: Kommt die Zinswende, dann kommt sie schnell (think-beyondtheobvious.com)

EU, Jamaika: Neuer Steuer-Terror - Nie zuvor hat der Staat mehr von seinen Untertanen abgepresst. Doch genug ist nicht genug. Jamaika will jetzt einen höherern Spitzensteuersatz und die EU will eine eigene Steuer - während Großkonzerne im Steuer-Bordell Luxemburg Billlionen sparen, Dank dem „System Juncker“. (mmnews.de)

Spanien: Dieses aufwühlende Video wird überall gelöscht: staatliche Polizei-Prügel-Orgien! So ergeht es Ihnen, wenn Sie gegen die Regierung aufbegehren! (guidograndt.de)

Wacht der schlafende Riese auf? Wenn der Name "Russland" fällt, laufen Unternehmer, Investoren und normale Stimmbürger rasch in Deckung - zumindest gedanklich. Neben Trump ist Putin und sein Umkreis die Quelle allen Übels. (goldseiten.de)

Die Lizenz zur Fortpflanzung - Kairo sieht in der hohen Geburtenrate die größte Gefahr für das schon jetzt mit knapp 100 Millionen Menschen bevölkerungsreichste arabische Land. Politiker fordern Strafen für kinderreiche Familien. Aber es gibt auch einen anderen Ansatz. (welt.de)

Libanesischer Präsident: Premierminister von Saudi-Arabien entführt (antikrieg.com)

Zehn Wahlversprechen von Trump in der Zwischenbilanz - Den meisten Prognosen zum Trotz gewann Donald J. Trump am 8. November 2016 die Präsidentenwahl. Vorab hatte er grosse Versprechungen gemacht, was er bei seinem Einzug ins Weisse Haus alles ändern werde. Welche hat er ein Jahr später eingelöst? (nzz.ch)

"America first" gilt nicht für Trumps Luxusanwesen - Es war ein zentrales Wahlversprechen von Donald Trump, Jobs für amerikanische Arbeiter zu schaffen. In seinem Mar-a-Lago nimmt er es nicht so genau. (kurier.at)

Uran-Deal: US-Justizministerium ordnet Untersuchung zu Clinton-Stiftung an - Die kanadische Firma Uranium One war 2013 mit Billigung von Trumps Vorgänger Barack Obama an den russischen Staatskonzern Rosatom verkauft worden, so dass Rosatom Kontrolle über ein Fünftel der US-Uranbestände erhielt. (epochtimes.de)

Urlaub in Syrien: Blogger hat es gewagt und packt jetzt aus (votum1.de)

Erdogan bestätigt: „Es gibt keinen moderaten Islam!“ - Erneut hat der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan die Idee eines „moderaten Islam“ zurückgewiesen. (journalistenwatch.com)

Kein Wohnraum für Studenten, aber leere brandneue Flüchtlingsheime (dieunbestechlichen.com)

Irrsinn hoch Drei (krisenfrei.de)

Boeing 757 gehackt – Piloten haben nichts bemerkt (n8waechter.info)

Wegen mehr CO2: Bäume wachsen weltweit besser - Da wachsen die Bäume in den Himmel: Wegen der steigenden Kohlendioxidkonzentrationen werden Bäume in kürzerer Zeit groß. (epochtimes.de)

Sie können diese Krise meistern ... Beginnen Sie noch heute! (krisenrat.info)

Kurkuma schockt die Pharmaindustrie (pravda-tv.com)





Mittwoch, 15. November 2017

Erdogan-Zeichnung mit deutschem Karikaturenpreis ausgezeichnet

Karikaturist Frank Hoppmannist mit Deutschlands bekanntester Auszeichnung für satirische Zeichner geehrt worden. Das Siegerbild zeigt den türkischen Präsidenten mit einem roten Eimer auf dem Kopf. Ob er das hinnimmt?

Mit einer Zeichnung, die den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan zeigt, hat Frank Hoppmann den Deutschen Karikaturenpreis gewonnen. Dem Zeichner und Illustrator aus Münster wurde am Sonntag in Dresden der "Geflügelte Bleistift in Gold" überreicht. Die Auszeichnung ist mit 5000 Euro dotiert.

Hoppmanns preisgekrönte Karikatur zeigt den türkischen Präsidenten in einer beleidigten Pose. Der Politiker trägt einen roten Eimer auf dem Kopf, der wie ein orientalischer Fes wirkt. Der 1975 geborene Hoppmann arbeitet unter anderem für das Kulturmagazin "Rolling Stone", die Satirezeitschrift "Eulenspiegel" und Zeitungen. Hoppmanns Werke seien lustig und teilweise verstörend, aber in jedem Fall treffend und meist wenig schmeichelhaft, hieß es in der Begründung der zehnköpfigen Jury. Mit überzeichneten Porträts präsentiere er seine gnadenlose Wahrheit. "Besonders erbarmungslos und daher in Bezug auf das Wettbewerbsmotto fabelhaft treffend, tut er dies in seinem Porträt des türkischen Staatspräsidenten Erdogan", teilte die Jury mit.

[Quelle: kleinezeitung.at]






Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)





Montag, 13. November 2017

Das Sacharow-Szenario

Die wahrscheinlich gefürchteste Waffe der Menschheit ist die Atombombe (thermonuklearer Sprengkopf) in all ihren Ausführungen. Wir haben dabei die Bilder von Hiroshima und Nagasaki im Kopf, wo die Amerikaner 1945 die Atombombe "ausprobierten". Die Vernichtungskraft war enorm, trotzdem diese beiden Bomben für heutige Begriffe nur eine geringe Sprengkraft und damit geringe Auswirkungen zeigten. Moderne thermonukleare Sprengköpfe können ein hundertfaches und mehr an Sprengkraft aufbringen. Und trotzdem bliebe bei einem Einsatz über einer grösseren Stadt ddie Zerstörung ebenfalls "relativ gering", wenn man bedenkt, welche Einsatzmöglichkeiten für Atombomben sonst noch erdacht wurden ...

Am Beginn des Kalten Krieges, kurz nachdem die NATO gegründet wurde und diese als eine gefährliche Bedrohung der Sowjetunion angesehen wurde, erdachte der Physiker und spätere Dissident Andrei Dmitrijewitsch Sacharow ein mögliches Atomwaffen-Szenario, das wesentlich höhere Zerstörung versprach, als einzeln eingesetzte Bomben. Das Sacharow-Szenario war geboren ...

Sacharow sagte damals: "Warum sollten wir auf diese ganze Konfrontation mit dem Westen eingehen? Lasst uns doch eine 200 Megatonnen Atombombe bauen und sie im südlichen Teil der Nordsee platzieren. Und dann sollten wir die Auflösung der NATO und den Abzug der ganzen Kampftechnik des Westens bis zum letzten Panzer von unseren Grenzen fordern, sonst zünden wir die Bombe. Mit dieser Megabombe können wir den Frieden erzwingen. Wir werden nicht mehr kämpfen, wir werden einfach friedlich leben und unseren Wohlstand aufbauen ... Und wenn der Westen sich weigert, dann zünden wir die Bombe und lassen wir ganz Westeuropa durch einen Tsunami ausradieren, kein Problem."

Und natürlich würde der Westen nachgeben, wenn man ihn vor diese Wahl gestellt hätte. Es würde sofort Frieden herrschen wenn man diese Perspektive vor Augen hätte. Sacharow hat seine Idee Beria (Chef der Geheimdienste der UdSSR, Stalins rechte Hand) mitgeteilt. Beria hat seine Idee für toll befunden, aber später hat man Beria erschossen und Sacharow wurde für verrückt erklärt. Doch das "Sacharow-Szenario" als Idee und als Möglichkeit blieb als potenzielles Abschreckungsszenario im Bewusstsein der beiden Seiten erhalten und das "Sacharow-Szenario" war der ausschlaggebende Grund in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, warum es damals nicht zum 3. Weltkrieg zwischen der UdSSR und dem Westen kam.

Der russische Physiker Prof. Igor Ostrezov über das Sacharow-Szenario: "Nicht die Panzer, Kampfjets oder was auch immer zählten, in Wirklichkeit ist diese ganze Kriegstechnik nur Kleinkram. Ich habe mit Leuten gesprochen, die in dem Physik-Institut all diese Sachen mit der Tsunami-Bombe berechnet und modelliert haben und sie haben den physischen Prozess der Unterwasser-Explosion so einer Bombe modelliert, bei dem eine Tsunami-Welle bis zu 1.200 Meter (!!!) hoch raus kam."

Für einen thermonuklear ausgelösten Tsunami benötigt man nicht sehr viel. Keine Raketenabwehr, kein Verteidigungsring kann dies verhindern. Stell dir vor, lieber Freund, ein ziviles Schiff, ein Frachter oder ein Trawler platzieren am Meeresboden zeitgesteuerte Sprengsätze. Binnen Minuten sind gesamte Küstenregionen bis weit ins Land völlig zerstört! Und wir reden von tausenden Kilometer Küstenregion!

Übrigens, die stärkste jemals zur Detonation gebrachte Atombombe war 1961 die sowetische Tzar-Bombe mit sagenhafter Sprengkraft von 57 Megatonnen (die Hiroshima-Bombe hatte "nur" 0,016 Megatonnen). Der Test der Tzar-Bombe wurde im Rahmen des "Sacharow-Szenario`s" durchgeführt, mehrere solcher 100 Megatonnen Bomben sollten im Kriegsfall vor der US Küste unter Wasser gezündet werden. Gedacht wurde, dass die Küstenregion (Atlantik- oder Pazifikküste) im gesamten Küstenverlauf (das sind mehrere tausend Kilometer) vollkommen zerstört werden würde und auch alles von mehreren hundert Kilometer landeinwärts.

Unvorstellbar! ... und das Sacharow-Szenario ist auch heute noch eine grosse Bedrohung, sollte es zu einer Konfrontation zwischen Supermächten kommen! Übrigens, nicht nur die Russen bzw. Sowjets haben über diese Art des Einsatzes von Atombomben nachgedacht und entsprechende Szenarien entwickelt, sondern jede Macht, die über solche Bombe verfügt!




Andrei Dmitrijewitsch Sacharow (wikipedia.org)

AN602 - die stärkste, jemals gezündete Atombombe "Tzar" (wikipedia.org)



Der russische Physiker Prof. Igor Ostrezov über das Sacharow-Szenario




Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)



Medienschau:



Experte warnt: „Finanzsystem führt uns mit großer Wahrscheinlichkeit in Katastrophe“ (focus.de)

Bankgeheimnis endgültig abgeschafft: Dienstleister erhalten auch Einblick auf das Konto - Ab Januar 2018 muss eine Bank auch Finanzdienstleistern Zugang auf Kontodaten gewähren: "Realität ist der ... gläserne Bankkunde, dessen Daten nicht mehr ihm selbst gehören, sondern eben auch den Finanzbehörden und privaten Finanzdienstleistern", schreibt Godmode-trader. (epochtimes.de)

Die Blockchain Revolution: Angriff auf Regierungen und Banken (mmnews.de)


CO2-Wahn kostet 1,5 Billionen - Deutschland dekarbonisiert sich ab. Studie: Reduktion der deutschen Treibhausgas-Emissionen um 80 Prozent bis zum Jahr 2050 kostet mindestens 1,5 Billionen Euro. Zahlen muss die Zeche die deutsche Arbeitsdrohne - wenn sie nicht arbeitslos wird. (mmnews.de)

Der, die, das - und dann? Deutschland wurde in diesem Jahr zum Weltmittelpunkt aller Geschlechter- und Ehe-Fragen. Unser nördlicher Nachbar, von uns auch gern Großer Bruder genannt, bekam heuer im Sommer vom Gesetzgeber die "Ehe für alle" verordnet. Als Draufgabe hat das Deutsche Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe dieser Tage entschieden, dass der Bundestag bis Ende 2018 die gesetzlichen Grundlagen für die Zulassung eines sogenannten "Dritten Geschlechts" neben Mann und Frau schaffen muss. (thedailyfranz.at)

In nur sechs Jahren: SPÖ hat ihre Schulden auf 20 Mio. € vervierfacht! (krone.at)

Italiens Wähler gegen den Euro (geolitico.de)

Britische Abgeordnete: «Widerliche Perverse» – Barfrau (25) packt aus - Alice Bailey hat vier Jahre in der Bar von Westminster gearbeitet. Die sexuelle Belästigung, die sie erlebte, beschränkte sich nicht auf dumme Sprüche. (20min.ch)

Griechenlands „Rettung“ erfolgte zugunsten der Banken - Auch Jeroen Dijsselbloem gestand endlich ein, dass die angebliche Rettung Griechenlands in Wirklichkeit der Rettung der Banken gedient hatte. (griechenland-blog.gr)

Zara: Näherinnen flehen auf Kleider-Etiketten um Hilfe - Eine türkische Näherei, die auch für Zara fertigt, wurde über Nacht geschlossen. Die Beschäftigten wurden nicht mehr bezahlt - und machen jetzt auf ihre Art auf diese Missstände aufmerksam. (kleinezeitung.at)

China plant mit auf Yuan basierenden Öltermingeschäften Schlag gegen US-Dollar (sputniknews.com)

Welcher Wahnsinn läuft in Saudiarabien? (antikrieg.com)

Trump betont Notwendigkeit einer guten Beziehung zu Russland – „Wann werden all die Hasser das erkennen?“ - US-Präsident Donald Trump hat die Notwendigkeit einer guten Beziehung der USA zu Russland betont. "Wann werden all die Hasser und Dummköpfe da draußen erkennen, dass eine gute Beziehung zu Russland eine gute Sache ist, keine schlechte Sache." (epochtimes.de)

Tesla: In einer sich selbst verstärkenden Abwärtsspirale! Der Messias Elon Musk wird entzaubert ... (finanzmarktwelt.de)

“Finsterer Himmel“: Schon wieder Katastrophenschutzübung in den USA (n8waechter.info)

US-Helis sollen IS-Warlords kurz vor Einmarsch der syrischen Armee gerettet haben (michael-mannheimer.net)

Saudi-Arabien ruft Landsleute zum Verlassen des Libanons auf – droht ein Krieg? (epochtimes.de)

Frankreich: Marseillaise gegen Allahu Akbar! (journalistenwatch.com)

Erdogan ruft zum Geburten-Dschihad auf: „Heiratet und vermehrt Euch“ – Um den Einfluss der Türkei in Europa auszuweiten, appelliert der türkische Despot Recep Tayyip Erdogan an junge Muslimas, zu heiraten und anstatt nur drei, fünf Kinder zu bekommen. (journalistenwatch.com)

Migration – Vier Minuten Wahrheit - Haben die öffentlich rechtlichen Sender ARD und ZDF nicht einen Bildungsauftrag? Zumindest erhalten sie dafür staatlich legitimierte Zwangsgebühren jährlich von über acht Milliarden Euro. Zur Bildung der Zwangsgebührenzahler gehört m.E. der folgende Vortrag zur Migration. Und, gab es diese Aufklärung schon mal bei ARD/ZDF? Ich weiß es nicht, aber dennoch bin ich fest davon überzeugt, dass dies bisher nicht der Fall war. Die Wahrheit darf eben nicht unters Volk. Wie sagte George Farquhar: „Die am wenigsten wissen, gehorchen am besten.“ (krisenfrei.de)

Die Multikulturalisierung Europas bedeutet nichts anderes als dessen Islamisierung (michael-mannheimer.net)

"Ich bin süchtig nach Geld" - Ein Urlaub in New York, ein Haus mit Pool und das Dinner im Sternerestaurant – drei Berufseinsteiger erzählen, warum ihnen Geld wichtig ist. (zeit.de)

Männer unter Sexismus-Generalverdacht? Schauspielerin sagt: Ich habe das „kollektive Jammern“ der Frauen satt! (guidograndt.de)

Verbotene Erfindungen: Energie aus dem ‚Nichts‘ – Geniale Erfinder – verspottet, behindert und ermordet - Die unglaubliche Chronik der verbotenen Erfindungen: Erfindungen, die von Wissenschaft und Industrie unterdrückt wurden – Funktionsweisen, Baupläne, Fotos – Die Schicksale der Erfinder, die behindert wurden, auf mysteriöse Weise verschwanden oder ums Leben kamen. (pravda-tv.com)





Sonntag, 12. November 2017

Unterhaltung an einem trüben Novemberwochenende ...

Dieses trübe Novemberwochenende möchte ich euch, liebe Freunde dieses Blogs, mit ein paar besonderen und ausgefallenen Musikvideos aus verschiedenen Genres versüssen. Gute Unterhaltung!



Nigel Stanford - AUTOMATICA 4k - Robots Vs. Music




2CELLOS - Thunderstruck




Don Kosaken Chor Serge Jaroff / Wanja Hlibka - Abendglocken




Yamato - The Drummers of Japan - Gamushara




Anna Netrebko & Elīna Garanča - Barcarolle / Offenbach




Flashmob Nürnberg 2014 - Ode an die Freude




Johannes (schnittpunkt2012@gmail.com)